Inhalt
-> Wichtigste Unterschiede: Mikro- oder Makro-Influencer
-> Infografik Mikro- oder Makro-Influencer
-> 9 Schlüsselfaktoren: Mikro- oder Makro-Influencer, welche wählen?
-> Das ultimative Checklisten-Spiel: Mikro- oder Makro-Influencer
-> Wie findet man Makro- oder Mikro-Influencer?
Versuchen Sie, das ganze Thema „Mikro- oder Makro-Influencer“ zu durchschauen? Dann sind Sie hier genau richtig! Die Online-Welt dreht sich um Influencer.
Wussten Sie, dass Marketer 2023 34 Milliarden Dollar für Influencer-Marketing ausgeben werden? Das ist ein Sprung von 17 %! Den richtigen Influencer auszuwählen ist also nicht nur klug, es ist ein Muss!
Aber es ist nicht immer ein Spaziergang. Schon mal vom Drama zwischen Acne Studio und Kylie Jenner gehört?
-> Nachdem die Marke Kylie Jenner als neue Markenbotschafterin ausgewählt hatte, erntete sie von ihrem Publikum heftige Kritik aufgrund einer klaren Diskrepanz bei den Markenwerten, was einen Sturm negativer Kommentare auslöste. Es führte zu viel negativem Gerede und HUGE +60 Milliarden Aufrufen auf TikTok mit #KylieJennerAcneStudioBacklash.
Fühlen Sie sich verloren in einem Meer aus Nano-, Mikro-, Makro- und Mega-Influencern? Fragen Sie sich, wie Sie den richtigen auswählen? Keine Sorge! In diesem Artikel erkläre ich:
-> Was unterscheidet Mikro- und Makro-Influencer?
-> 9 Schlüsselfaktoren bei der Wahl zwischen Mikro- und Makro-Influencern
-> Das ultimative Checklisten-„Spiel“, das Ihnen hilft, zwischen Makro- und Mikro-Creatorn zu wählen
-> Tipps, wie Sie die besten Mikro- und Makro-Influencer finden
Bereit, mit mir in die Welt des Influencer-Marketings einzutauchen? Los geht's!
Wichtigste Unterschiede: Mikro- oder Makro-Influencer
Okay, fangen wir mit den Grundlagen an. Beim Einstieg ins Influencer-Marketing begegnen Ihnen zwei Haupttypen von Influencern:
1️⃣ Mikro-Influencer:
Definition: Das ist ein Creator-Typ mit einer kleinen, engagierten Anhängerschaft (1.000 bis 100.000) in den sozialen Medien, bekannt für seine Authentizität und hohen Engagement-Raten in Nischenmärkten.
Sie werden hauptsächlich eingesetzt für:
👉 Rezensionen: Prägnante Produktrezensionen für Nischenzielgruppen erstellen.
👉 Gewinnspiele: Kleine Wettbewerbe durchführen, um das Engagement der Community zu steigern.
👉 Affiliate-Marketing: Provisionen durch Affiliate-Kampagnen verdienen.
👉 Content-Erstellung: Wiederverwendbare markenbezogene Inhalte produzieren und teilen. Lokale Blogger / Nischen-Hobbyisten / Kunden / Freunde und Familie / Branchenexperten usw.
👉 Teilnahme an Events: Lokales Aufsehen erzeugen durch die Teilnahme an Marken-Events.
Ein Mikro-Influencer kann sein: lokaler Blogger / Nischen-Hobbyist / Kunde / Freund oder Familienmitglied / Branchenexperte / Nano-Creator usw.
Beispiel eines Mikro-Influencers:
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Ein Beitrag geteilt von DANIELLE | MOM LIFE + MOTIVATION (@danielledebernardo)
2️⃣ Makro-Influencer:
Definition: Diese Mega- oder Makro-Creator sind oft Prominente oder bekannte Persönlichkeiten mit einer großen, vielfältigen Anhängerschaft (über 100.000), ideal für breite Markenbekanntheitskampagnen, können aber niedrigere Engagement-Raten haben.
Sie werden hauptsächlich eingesetzt für:
👉 Markenbotschaft: Als langfristige Markenbotschafter fungieren.
👉 Massenmedien: In groß angelegten Werbekampagnen auftreten.
👉 Launch-Events: Hochkarätige Produkteinführungen veranstalten oder besuchen.
👉 Kooperationen: Markenprodukte oder limitierte Editionen mitgestalten.
👉 Globale Kampagnen: Vielfältige, internationale Zielgruppen durch globale Kampagnen erreichen.
Ein Makro-Influencer kann sein: ein Prominenter / ein Social-Media-Star / eine TV-Persönlichkeit / ein Autor und Schriftsteller / eine Mode-Ikone / ein Koch und Gastronomiekritiker / ein Wirtschaftsführer / eine politische Persönlichkeit / ein Gesundheits- und Wellness-Guru usw.
Beispiel eines Makro-Influencers:
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Ein Beitrag geteilt von Selena Gomez (@selenagomez)
Bonus: Hier ist eine kurze Infografik, die die wichtigsten Unterschiede zwischen Mikro- und Makro-Influencern zusammenfasst:
Gut, jetzt wissen Sie, was Mikro- und Makro-Influencer sind und welche die wichtigsten Unterschiede sind.
So einfach, oder? Nutzen wir einfach Makro-Influencer, sie haben eine größere Reichweite und können mein Geschäft besser ankurbeln. Waaaarte!
❌ So einfach ist es nicht!
Es gibt einige entscheidende Faktoren zu beachten, bevor Sie den richtigen Creator-Typ für eine Zusammenarbeit auswählen, tauchen wir ein.
9 Schlüsselfaktoren: Mikro- oder Makro-Influencer, welche wählen?
Den richtigen Influencer-Typ für Ihre Kampagne zu finden, kann eine Herausforderung sein, aber keine Sorge: Ich teile mit Ihnen die 9 Faktoren, die Ihnen bei der Entscheidung zwischen Mikro- und Makro-Influencern (oder beidem) helfen:
1. Größe der Zielgruppe
2. Engagement-Rate
3. Kosten und Budget
4. Geografischer Standort der Zielgruppe
5. Ruf des Influencers
6. Authentizität und Glaubwürdigkeit
7. Nischen-Spezialisierung
8. Content-Erstellung
9. Kampagnenziele
Bereit? Los geht's.
1. Größe der Zielgruppe
Die Größe der Zielgruppe ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen Mikro- und Makro-Influencern, da sie sowohl die Reichweite als auch das Engagement Ihrer Kampagne beeinflusst.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil:Diese Creator verfügen über eine engagierte Nischen-Zielgruppe, was zu höheren Konversionsraten durch echtes Interesse an den beworbenen Produkten führt.
❌ Nachteil: Ihre begrenzte Reichweite beschränkt die Markenpräsenz jedoch auf ein kleineres, segmentiertes Publikum.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Makro-Influencer bieten eine umfassende Reichweite und Sichtbarkeit und stellen Ihre Marke einem vielfältigen und großen Publikum vor.
❌ Nachteil: Trotz der großen Followerbasis können sie pro Beitrag weniger Engagement erfahren, was die Wirksamkeit der Kampagne beeinträchtigt.
Kurze Zusammenfassung 💡
Die Vor- und Nachteile jedes Influencer-Typs auszubalancieren ist entscheidend. Eine Marke wie Glossier könnte zum Beispiel einen Mikro-Influencer für ihr Nischen-Beauty-Publikum bevorzugen, um authentisches Engagement zu gewährleisten.
Im Gegensatz dazu könnte eine globale Marke wie Nike sich für einen Makro-Influencer wie Cristiano Ronaldo entscheiden, um Reichweite und Sichtbarkeit zu maximieren.
Wenn Sie diese Überlegungen an Ihren Marketingzielen ausrichten, finden Sie den idealen Influencer für Ihre Kampagne.
2. Engagement-Rate
Die Anzahl der Follower ist wichtig, aber die entscheidende Kennzahl bei der Prüfung eines Influencers ist die Engagement-Rate. Sie können 1 Mio. Follower haben; wenn niemand mit Ihren Inhalten interagiert, ist es nutzlos.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil:Bekannt für höhere Engagement-Raten, fördern Mikro-Influencer ein Gefühl von Vertrauen und Expertise, was in der Regel zu mehr Interaktionen führt.
❌ Nachteil: Dieses Engagement findet jedoch oft in kleinerem Maßstab statt, da ihre Zielgruppe begrenzt ist. Aber nicht immer (siehe unten).
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Makro-Influencer bieten Engagement bei einem größeren, vielfältigen Publikum und erweitern die Markenreichweite.
❌ Nachteil: Sie erfahren oft niedrigere Engagement-Raten und weniger personalisierte Interaktionen. Schlimmer noch, die Nettoreichweite kann manchmal niedriger sein als die eines Mikro-Influencers.
Kurze Zusammenfassung 💡
Es geht ganz um die strategische Ausrichtung. Die Wahl eines Mikro-Influencers mit 50.000 Followern und einer Engagement-Rate von 12 % kann zum Beispiel eine größere Nettoreichweite erzielen als die Wahl eines Makro-Influencers mit 500.000 Followern und einer Engagement-Rate von 1 %.
Die Wahl ist jedoch nicht immer eindeutig. Je nach Ihren Kampagnenzielen kann ein globaler Botschafter, der ein breites Publikum repräsentiert, vorteilhafter sein, als eine Nischen-Community anzusprechen.
Reichweite und Engagement auszubalancieren und dabei an Ihrer Marketingstrategie auszurichten, ist der Schlüssel zur fundiertesten Entscheidung.
3. Kosten und Budget
Wenn Sie in die Welt des Influencer-Marketings eintauchen, sind Begriffe wie CPM (Cost Per Mille) und CPC (Cost Per Click) entscheidend für fundierte Entscheidungen. Wir haben zuvor die theoretischen Aspekte von Mikro- und Makro-Influencern besprochen, aber der wahre entscheidende Faktor für Ihre Entscheidung sind Ihr Budget und Ihre Strategie.
Wie oben erklärt, kann ein Mikro-Influencer mit einer Engagement-Rate von 12 % potenziell mehr Nettoreichweite bringen als ein weniger engagiertes Makro-Profil. Ein eng engagiertes Mikro-Profil zu finden, kann jedoch schwierig sein. Aber so kann es helfen, Ihr Budget zu kennen.
-> Für das Budget eines einzelnen Makro-Influencers mit 500.000 Followern könnten Sie strategisch 5 bis 10 stark engagierte Mikro-Influencer auswählen und so einen niedrigeren CPM und eine höhere Gesamtreichweite erzielen.
Aber auch hier hängt alles von Ihrer Kampagnenstrategie ab.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie sind in der Regel kostengünstiger und bieten Erschwinglichkeit für Marken mit begrenztem Budget.
❌ Nachteil: Die Herausforderung besteht darin, mehrere Influencer zu managen, um eine breitere Reichweite zu erzielen, was logistisch anspruchsvoll sein kann. Zeit ist ein weiterer Kostenfaktor, den man bedenken muss.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Die Zusammenarbeit mit einem einzigen Makro-Influencer vereinfacht das Kampagnenmanagement und bietet eine umfassende Reichweite und Sichtbarkeit.
❌ Nachteil: Die höheren Kosten einer Partnerschaft mit bekannten Influencern können jedoch für kleinere Marken eine Einschränkung sein.
Kurze Zusammenfassung 💡
Kosteneffizienz und Reichweite strategisch auszubalancieren ist entscheidend.
Hier ist ein klares Beispiel:
Wenn Sie 10 Mikro-Influencer mit jeweils 10 bis 50.000 Followern auswählen, könnten die Gesamtkosten bei etwa 5.000 $ liegen, aber eine Nettoreichweite von 25.000 neu erreichten Verbrauchern erzielen (vorausgesetzt, alle haben eine Engagement-Rate zwischen 3 und 5 %).
Im Gegensatz dazu könnte eine Partnerschaft mit einem einzigen Influencer mit 300 bis 500.000 Followern dasselbe kosten, aber nur eine Nettoreichweite von 10 bis 15.000 erzielen.
Marken können sich für die Erschwinglichkeit und die höhere Reichweite von Mikro-Influencern entscheiden und dabei das Management mehrerer Kooperationen in Kauf nehmen, oder in einen Makro-Influencer für weitreichende Sichtbarkeit investieren, trotz der potenziell niedrigeren Nettoreichweite. Diese finanziellen Überlegungen an Ihren Kampagnenzielen auszurichten ist entscheidend, um den Return on Investment zu maximieren.
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4. Geografischer Standort der Zielgruppe
Bei der Betrachtung der Unterschiede zwischen Mikro- und Makro-Influencern gibt es eine wesentliche Unterscheidung hinsichtlich des geografischen Standorts der Zielgruppe. Mikro-Influencer haben in der Regel eine starke Präsenz in lokalen Gemeinschaften, während Makro-Influencer in der Lage sind, ein globales Publikum zu erreichen.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Diese Creator haben oft einen starken lokalen Einfluss, was sie ideal für Kampagnen macht, die auf bestimmte Regionen oder Gemeinschaften abzielen.
❌ Nachteil: Ihr Einfluss ist in der Regel geografisch begrenzt, was die Gesamtreichweite der Kampagne einschränken kann.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie bieten eine breite geografische Reichweite und ermöglichen es Marken, ein vielfältiges und globales Publikum anzusprechen.
❌ Nachteil: Fehlender lokaler Einfluss und mangelnde Verbindung zur Gemeinschaft.
Kurze Zusammenfassung 💡
Geografische Überlegungen strategisch an Kampagnenzielen auszurichten ist entscheidend. Eine Marke, die ein lokales Publikum anspricht, könnte von der Gemeinschaftsverbindung eines Mikro-Influencers profitieren, während eine Marke, die globale Sichtbarkeit anstrebt, die breite geografische Reichweite eines Makro-Influencers bevorzugen könnte.
-> Lokalen Einfluss mit einer breiten Reichweite auszubalancieren ist der Schlüssel zur Auswahl des richtigen Influencers für Ihre Kampagne.
5. Ruf des Influencers
Wir haben also besprochen, dass die Demografie der Zielgruppe ein entscheidender Faktor beim Vergleich von Mikro- und Makro-Influencern ist, aber der Ruf des Influencers ist ebenso wichtig. Sowohl Mikro- als auch Makro-Influencer bieten unterschiedliche Vorteile und Herausforderungen in Bezug auf Glaubwürdigkeit und öffentliche Wahrnehmung.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Mikro-Creator haben in der Regel eine geringere Wahrscheinlichkeit für negative Publicity, da sie oft als authentischer und nahbarer wahrgenommen werden.
❌ Nachteil: Sie haben möglicherweise einen weniger etablierten Ruf, was die Glaubwürdigkeit und Reichweite der Kampagne beeinträchtigen könnte.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie verfügen über einen etablierten Ruf und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz, was die Glaubwürdigkeit der von ihnen beworbenen Marke stärken kann.
❌ Nachteil: Sie stehen unter stärkerer Beobachtung und tragen aufgrund ihres prominenten Status ein größeres Risiko negativer Publicity.
Kurze Zusammenfassung 💡
Die Wahl zwischen Mikro- und Makro-Influencern = das Abwägen zwischen Authentizität und Ruf. Die Pepsi-Kendall-Jenner-Kontroverse veranschaulicht den möglichen Markenschaden durch schlecht aufgenommene Kooperationen. Den Ruf an den Markenzielen auszurichten ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Partnerschaft.
6. Authentizität und Glaubwürdigkeit
Vom Ruf des Influencers ausgehend, gehen wir nun auf Authentizität und Glaubwürdigkeit ein, Schlüsselfaktoren beim Aufbau von Vertrauen im Influencer-Marketing. Sowohl Mikro- als auch Makro-Influencer bieten in diesem Bereich einzigartige Vorteile und Herausforderungen.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Oft als authentischer wahrgenommen, schaffen sie echte Verbindungen zum Publikum.
❌ Nachteil: Da sie weniger bekannt sind, kann ihre Glaubwürdigkeit infrage gestellt werden.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie verfügen aufgrund ihrer Bekanntheit in der Branche über eine gut etablierte Glaubwürdigkeit.
❌ Nachteil: Sie werden möglicherweise als weniger authentisch wahrgenommen, was die Verbindung zum Publikum beeinträchtigt. Sie gehen oft mehr Partnerschaften ein als Mikro-Creator.
Kurze Zusammenfassung 💡
Authentizität und Glaubwürdigkeit auszubalancieren ist entscheidend.
-> Mikro-Influencer mit engeren Beziehungen zum Publikum bieten Authentizität, können aber mit Fragen zur Glaubwürdigkeit konfrontiert werden.
-> Makro-Influencer können trotz ihrer Glaubwürdigkeit aufgrund häufiger Partnerschaften und mehr Fake-Followern weniger authentisch wirken.
Diese Faktoren an den Kampagnenzielen auszurichten ist entscheidend für den Erfolg. Zwischen Mikro- und Makro-Influencern = das Abwägen zwischen Authentizität und Ruf.
7. Nischen-Spezialisierung
Bei der Bewertung von Mikro- und Makro-Influencern ist die Nischen-Spezialisierung ein weiterer entscheidender Faktor, insbesondere für zielgerichtete Kampagnen.
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Brillieren in der Nischen-Spezialisierung für einen zielgerichteten Ansatz.
❌ Nachteil: Um eine Vielzahl von Nischen abzudecken, müssen Marken möglicherweise mit mehreren Mikro-Influencern zusammenarbeiten.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Vielseitig für breitere Kampagnen mit unterschiedlichen Interessen der Follower.
❌ Nachteil: Es kann ihnen an Tiefe in der Nischen-Spezialisierung fehlen.
Kurze Zusammenfassung 💡
Ihr Kampagnenziel und Ihr Produkttyp sind hier entscheidend.
In der Debatte Mikro- versus Makro-Influencer ist die Nischen-Spezialisierung entscheidend. Mikro-Influencer bieten Tiefe in Nischen, während Makro-Influencer Vielseitigkeit bieten, aber an Nischentiefe fehlen können.
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Ein Beitrag geteilt von Lorenzo Salami (@lorenzo_salami_chef)
8. Content-Erstellung
Wenn wir in die Debatte Mikro- versus Makro-Influencer eintauchen, entpuppt sich die Content-Erstellung als echter Game-Changer! Jeder Typ hat einen einzigartigen Stil, aber einer übernimmt in dieser Kategorie klar die Führung… Können Sie erraten, welcher? Finden wir es heraus!
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Erschwinglich + brillieren mit personalisierten, nahbaren Inhalten, die gut ankommen.
❌ Nachteil: Kein Nachteil!
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Bekannt für hochwertige, professionelle Inhalte mit breiter Anziehungskraft.
❌ Nachteil: Teuer + es fehlt die persönliche Note.
Kurze Zusammenfassung 💡
Ihr Kampagnenziel und Ihr Produkttyp sind hier entscheidend.
In der Debatte Mikro- versus Makro-Influencer ist die Nischen-Spezialisierung entscheidend. Mikro-Influencer bieten Tiefe in Nischen, während Makro-Influencer Vielseitigkeit bieten, aber an Nischentiefe fehlen können.
9. Kampagnenziele
Da sind wir! Der letzte, aber nicht weniger wichtige Faktor, den Sie bei der Wahl zwischen Mikro- und Makro-Influencern beachten sollten. Wir haben nun die Vorteile beider Typen abgedeckt, von der Content-Erstellung und Zielgruppenreichweite bis hin zu Engagement-Kennzahlen und Kosten.
Jetzt ist es an der Zeit, uns auf den letzten entscheidenden Faktor zu konzentrieren, der Ihnen bei der Entscheidung zwischen Makro- und Mikro-Influencern für Ihr Unternehmen hilft.
Jeder Influencer-Typ brilliert in verschiedenen Bereichen, aber welcher passt am besten zu Ihren Zielen? Lassen Sie es uns aufdecken!
Mikro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie glänzen, wenn es um den Aufbau einer Community geht, indem sie starke Verbindungen und Engagement fördern.
❌ Nachteil: Die Wirkung kann begrenzt sein, wenn das Ziel eine breite Markenbekanntheit ist.
Makro-Influencer:
✅ Vorteil: Sie sind Ihre erste Wahl für umfassende Markenbekanntheit und erreichen mühelos ein großes Publikum.
❌ Nachteil: Wenn es um das Engagement der Community und den Aufbau enger Beziehungen geht, sind sie möglicherweise nicht so effektiv.
Kurze Zusammenfassung 💡
Ihre Kampagnenziele am richtigen Influencer-Typ auszurichten ist entscheidend.
-> Mikro-Influencer eignen sich hervorragend für den Aufbau einer Community, während Makro-Influencer beim Schaffen weitreichender Bekanntheit brillieren.
Ihre Ziele auszubalancieren und entsprechend zu wählen, ebnet den Weg für eine erfolgreiche Kampagne.
Aber ich habe noch eine letzte Überraschung für Sie. Wir haben die ultimative Checkliste erstellt, um zu entscheiden, ob Makro- oder Mikro-Influencer (oder vielleicht beide) am besten passen zu Ihrer Marke!
Schauen Sie sie sich unten an…
